Mehrspindlige Bearbeitung mit ROMAI-Mehrspindelköpfen in einer Vertikaldrehmaschine (gleichzeitig 4x Bohren bzw. 4x Gewindeschneiden)

Mehrspindelköpfe sparen Taktzeit

Das Rationalisierungspotential von Mehrspindelköpfen zeigt sich vor allem bei mittleren bis großen Serien. Eine Taktzeiteinsparung von 50-90% gegenüber herkömmlichen, sequentiellen Fertigungsverfahren sind keine Seltenheit.


Der generelle Vorteil von Mehrspindelköpfen ist die Zusammenfassung mehrerer Bearbeitungsoperationen in einen Arbeitsschritt. Sie sind ideal für Prozesse wie Bohren, Reiben oder Gewindeschneiden bis hin zu Fräs- oder Bürstoperationen sowie Kombinationen aus unterschiedlichen Prozessen.

Zeiteinsparung ist ein wesentliches Argument für den Einsatz von Mehrspindelköpfen. Hier entsteht der Ratioeffekt durch verkürzte Hauptzeiten über die gleichzeitige Bearbeitung mit mehreren Spindeln. Aber auch Werkzeugwechselzeiten bei aufeinander folgenden Bearbeitungen wie Bohren und Gewinden können eingespart und damit Taktzeiten signifikant reduziert werden.

Mehrspindelköpfe von ROMAI werden optimal auf den vorgesehenen Anwendungsfall ausgelegt und können u.a. in Drehmaschinen, Bearbeitungszentren, Großmaschinen aber auch auf konventionellen Bohrmaschinen eingesetzt werden.

Die Spezifikationen ergeben sich im Wesentlichen aus den jeweiligen Bauteil- respektive Bearbeitungsanforderungen. Für die konstruktive Auslegung steht neben dem generellen Spindel- und Getriebeaufbau die sehr hohe Präzision im Vordergrund, die ROMAI in den Mehrspindelköpfen bietet, damit auch sehr geringe Positionstoleranzen im Werkstück prozesssicher gefertigt werden können. Bereits seit sechs Jahrzehnten profitieren Kunden in aller Welt von ROMAI-Mehrspindelköpfen und setzen auf ROMAI als Partner für diese Kernkomponenten, weil das Preis-Leistungsverhältnis sowie Beständigkeit stimmen.